Antrag auf Dienstpedelecs: Teil 4: Offene Scheunentore

visitenkarten

Reiche Ernte – es gab nach der Vereinbarung des Expertengesprächs noch ein anderes Gespräch zum gleichen Themenfeld – auf ein Bier – äh, Kölsch

pedelec_auf_teppichboden

Verborgen vor Blicken und Zugriffen anderer, befinden sich mehrere private Pedelecs hinter verschlossenen Türen im Inneren der Uni – ein paar Standorte sind mir bekannt

Ich will Pedelecs im Fuhrpark der Bergischen Universität Wuppertals sehen. Verfügbar für alle Angestellten – vor allem für die, die von Außen mit dem ÖPNV einpendeln und fahrradaffin genug sind, auch in Wuppertal zwischen den Standorten mit dem Rad zu pendeln. Also bereite ich einen Antrag vor – und weil ich diesmal nicht auf die Mitarbeitermobilität ziele, sondern auf den Fuhrpark der Uni,  bereite ich das sorgfältig vor – und für die Abläufe innerhalb dieser Institution auf.
Auf meine Frage, ob der als ein Teil des Transformationstandem – betriebliches Mobilitätsmanagement vortragende Herr Reutter vielleicht dazu ein Grußwort schreiben wollte, entgegenete er mir in der Diskussionsrunde: „Aber Herr Greiling, Sie laufen hier offene Scheunentore ein!“

Das ProjektBetriebliches Mobilitätsmanagement ausweiten: Neue Potenziale für Betriebliches Mobilitätsmanagement in Quartieren, Städten und Regionen – untersucht für die Modellregion Bergisches Städtedreieck: Remscheid-Solingen-Wuppertal“ – macht die Bergische Universität Wuppertals zu einer Modell-Hochschule, an diese neuen Potenziale erschlossen werden sollen.

Auch diesmal bin ich gerne als wieder als „Experte“ dabei. Am Größsten fände ich es natürlich, wenn die Bergziege Blaupause für das angeschaffte Modell eines – wie auch immer gearteten – Pedelec-Verleihs wäre …

Teil 5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.