Familienfahrradexperte

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Cyclehack Wuppertal: 19. Juni 18:30 – 21:00 Uhr

Hoppala, jemand nennt mich „Experte“. Dabei fühle ich mich immer nur als Stümperer, der durch die Welt stolpert und das Beste für sich daraus macht. Gut, ich mache das im Verbose-Modus und schwupp-di-wupp bin ich gefragt.

Gefragt wurde ich letzthin, seit wann ich denn politisch in Wuppertal für das Fahrradfahren aktiv sei.

Hey, ich bin nicht politisch aktiv, ich bin Techie. Ich habe die Interview-Reihe nur angefangen, weil meine Erlebniswelt eine andere ist, als die, die üblicher Weise auf Radfahr-Blogs kommuniziert wird. Auch auf Rankings habe ich keine Lust, das Lamentieren über unzureichende Fahrradinfrastruktur und dösbaddelige Kommunalpolitiker-Statements erfrischt mich nicht – aber kleine Hacks z.B. für die Beleuchtung von Anhängern finde ich super.

Nenn es opportun, ich nenne es stressfrei. Stress habe ich meine ganzen Kinder aufs Rad zu bekommen und ihnen ein autoreduziertes Leben im Hier und Jetzt vorzuleben.

Wer wissen möchte, wie ich versuche meine Kinder auf, in und an das Fahrrad bekomme, darf sich gerne den Abend des 19. Juni freihalten, denn ich darf in der Utopiastadt meine gelebte Familienfahrrad-Expertise innerhalb von 20 Minuten vorstellen.

Wer nicht kommen kann, kann sich ja hier die Artikel anschauen.
Das Thema des Vortrags wird sein:
Barrieren gegen die Benutzung von Fahrrädern in der Alltagsmobilität in einem Haushalt mit Kindern unter 18 Jahren in Wuppertal

Wobei ich noch an dem semantischen Unterschied von „Barrieren für“ und „Barrieren gegen“ herumdoktore – und Bilder suche, die noch nicht im Blog waren. Es wird bestimmt lustig :-)

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