Antrag auf Dienstpedelecs: Teil 3: die technischen Hürden

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Wer sich neben dem Campus Grifflenberg runtertraut, braucht immer ein bisschen Belag auf dem Bremsklotz

Einen Haken gibt es ja an der elektrischen Unterstützung von Fahrrädern – den Speicher – und die mit dem Auffüllen des Speichers verbundene Lade-Infrastruktur.
Sonst wäre das ja einfach mit den Fahrrädern – weiß anstreichen und für alle verfügbar sein. Oder sich an einen großen Anbieter hängen und so den Fahrradverleih organisieren. In Aachen und sogar in Stuttgart gibt es Pedelecs des Verleih-Anbieters. Gibt es an der Bergischen Universität Wuppertal Platz für eine solche Infrastruktur?

Bei der Stadt Wuppertal ist sowohl die Zugriffberechtigungsprüfung wie auch das Laden an den Pförtner delegiert. Alle Beschäftigten der Stadt dürfen zu ihren jeweiligen Außenterminen auf einem Pedelec fahren. Aber wie kann das Unterstellen und vor allem das Laden an den verschiedenen Standorten der Uni Wuppertal organisiert sein?

Das „Lade-Problem“ entsteht erst bei dem Vorhalten von Pedelecs, für „privat“-Pendler reichen die Akkukapazitäten für den Weg zur und von der Arbeit locker aus. Bei RadUP wird das Ladegerät bei der Ausleihe mitübergeben.

Bleibt die Gewährleistung der Verkehrssicherheit – auf die ja auch alle Kraftfahrzeugführenden vor der Teilnahme am Straßenverkehr achten müssen.
Zurück zur Stadt Wuppertal, die mit ihrem Preisgeld nicht einfach nur 3 Pedelecs gekauft, sondern direkt einen Wartungsvertrag mit einem lokalen Fahrradhändler abgeschlossen hat. Im Halbjahresturnus kommen die Räder zur Inspektion. Reicht dieser Turnus, wenn die Bremsklötze bei fast jeder Fahrt auf dem Grifflenberg runtergebremst werden?

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