Licht in der Nacht

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Straßenbeleuchtung außerhalb Wuppertals

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Straßenlaterne auf Waldweg

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40 Lux erhellen diesen Feldweg

Ab heute werden die Nächte wieder länger. Und ich kümmere mich mal wieder um die Beleuchtung meines Fahrrades, denn das Kabel zum Rückscheinwerfer ist an der blanken Stelle am Ende durchgegammelt. Und wo ich grade dabei bin, fliegt der Seitenläufer samt Halogenlampe und Halter raus.

Gebraucht habe ich ihn nicht mehr und nachdem letztes Jahr es legal wurde, sein Licht über einen Akku zu speisen, benötige ich ihn nicht mal mehr für die ehemals grüne Rennleitung um den Unterschied zu demonstrieren.

Abends in der Stadt sind die Straßen gut ausgeleuchtet – sogar die Waldwege nahe den geschlossen bebauten Gebieten – dort allerdings, wo ich herfahre, gibt es teilweise keine Straßenbeleuchtung, so dass ich in einen Scheinwerfer investiert habe, der mir in der obersten Einrastung so etwas wie ‚Fernlicht‘ am Fahrrad ermöglicht.
Und so fahre ich auch auf unbeleuchteten Wege und muss statt für Kinder für Rehe bremsen. Also nicht, dass die sich erschrecken und sofort beiseite sprängen… nö… die kauen erstmal gemütlich weiter bevor sie gemächlich zur Seite trotten.

Nachts im Wald, da sind nicht die Räuber, da sind die Fahrradfahrer mit den LED-Lampen.

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