Alternativ-Route über den Kiesberg (ohne Tunnel)

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Höhenprofil Sonnborner Ufer bis Fuhlrottstrasse/ Max-Horkheimer über den Grat der Königshöhe

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Erste Ordnungswidrigkeit: Anlieger frei eingefahren

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Blühender Rhododendron vor Villa

Von Westen kommend gibt es auch eine relativ autoverkehrfreie Alternative das hier beschriebene Ziel zu erreichen.

Frei von Steigungen ist die Strecke nicht, aber als Pedelec-Fahrer schockt das nicht wirklich.

Vom Rutenbecker Weg aus geht die Strecke südlich der Wupper links Zur Waldesruh hinauf.

Waldesruh hört sich so an, als ob es ruhig wäre, allerdings rauschen die Autos vom Sonnborner Kreuz wie das Meer – unterbrochen nur von dem Klack-Klack beim Überfahren einer Dehnungsfuge eines der zahlreichen Brückenbauwerke.

Die Villen und Gärten sind imposant und sicher schon eine Reise wert, auch Privatwege, wie der für Downhill-Freaks sicherlich ausreichend bucklige An der Waldau, bieten ungeahnte Ansichten und Panoramen.

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Straßenbelag seit letztem Aufriss in schlechtem Zustand

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Unterquerung der Sambatrasse

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Einstieg zum Hedwigweg hinter den drei Pfosten

Apropos bucklig – letztes Jahr wurde die Straße auf weiter Strecke aufgerissen – leider dient der jetzige Belag als Rechtfertigungsgrund für die Anschaffung eines SUVs – und nicht mehr der schnellen Bergabfahrt von ungefederten Zweirädern. <update>Belag jetzt wieder erneuert und glatt</update>

An der Bushaltestelle Am Todtenberg wird die meines Erachtens nach stinklangweilige Sambatrasse unterquert. Es besteht auch die Möglichkeit hinter der Kurve auf sie drauf zu fahren – aber wozu?

Ich bleibe auf der steileren Strecke und gelange zu einem grossen Platz, auf dem Busse wenden können – am gegenüberliegenden Ende beginnt hinter drei Absperrpfosten der Hedwigweg, der einspurig asphaltiert durch Fichtenwald führt.

 

Und wie es da aussieht, zeigt dieser Beitrag.

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