Lob an die, die in Wuppertal Fahrradständer aufstellen

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In Warburg (Westfalen) auf dem Altstadt-Marktplatz

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In Mettmann (Rheinland) vor dem Hallenbad

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Plettenberg (Sauerland) neben der Eisdiele beim Real

So ein bisschen komme ich ja auch rum – und sehe in anderen Städten, die sich nicht grade auf die Fahnen geschrieben haben, innerhalb von 10 Jahren Fahrradstadt werden zu wollen, „natürliche“ Fahrradnutzung. Die Benutzung von Fahrrädern hat aber scheinbar überall etwas Subversives – vor allem den dafür vorgesehenen Abstellplätzen gegenüber. Wobei hier Subversion auf der einen Seite und Unzweckmäßigkeit auf der anderen Seite Hand in Hand gehen. Gut gemeint ist eben nicht gut gemacht.
Nur das Vorderrad einzuhängen ist eben kein Diebstahlschutz.

Und da lobe ich die, die in Wuppertal einfache Stahlbügel aufstellen, an denen das Fahrrad seitlich angeschlossen werden kann. Die brauchen zwar mehr Fundamente pro Fahrrad, aber die taugen wenigstens.

Also: es gibt noch viel zu tun. Das Schaffen von soliden Abstellmöglichkeiten finde ich wichtiger als die Bodenversiegelung mit neuen, exklusiven Verkehrsflächen.

Wobei das ja auch ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen ist – etwas, was ich gerne tue …

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