Alter Bafang-Nabenflansch und der Scheibenbremsenbremssattel

Bremssattel nahe Nabenflansch an einem Bafang Vorderradmotor

Das Rad ließ sich nicht so einfach einbauen – nur in einer bestimmten Position – und drehen lassen, wollte es sich erst recht nicht.

Hoher Nabenflansch der alten Bafangs

Hoher Nabenflansch der alten Bafangs mit Speiche von Innen – Speiche von Außen – immer im Wechsel

Bremssattel und Flansch von Vorne

Abstand zwischen Bremssattel und Nabenflansch nach Umspannen der Speichen, die außen waren

Nicht nur, dass ich chronisch pleite bin, ich bin sogar akut pleite. So pleite, dass ich die € 240 für einen neuen Motor nicht grade im Socken stecken habe. Also musste ich mir anderweitig behelfen. Und da dieses Rad nie gefahren wurde, aber hier noch rumsteht, habe ich einfach mal das Vorderrad (erstmal leihweise) in mein Rad eingebaut. Technik von 2008 – ein Motor ohne innere Sensorik – wie passend für meinen Controller, der auf solchen Schnickschnack ohnehin keine Rücksicht nimmt. 3 Adern verbinden – fertig. Dreht sich aber nicht.

Der Motor lief bisher ganz gut in einem Rad ohne Scheibenbremse. Nun kam die Scheibenbremse hinzu – und mit ihr der Bremssattel an der Gabel. Wie gesagt, das Gehäuse ist von 2008, da ist der Nabenflansch noch nicht abgesetzt. So blieben die Speichen, die von Innen eingesteckt waren, an dem Sattel hängen. Also – die 9 Speichen nacheinander umhängen und in etwa wieder festziehen. Bis zu Hans-Arnold reicht diese Art der Tendenzpassung.

Warum brauchte ich einen anderen Motor? Weil ein Bafang in dem Moment gestorben ist, an dem sein Gehäuse im Eimer ist. Und ein kaputter Deckel führt dazu, dass ich jetzt erstmal wieder einen Motor-Freilauf auf Lager habe.

 

2 Gedanken zu „Alter Bafang-Nabenflansch und der Scheibenbremsenbremssattel

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