Mit dem Auto zur Arbeit – im Winter

auto_bergauf_geparkt_wegrollen_radkeil_bremskeil

Radkeil zur Vermeidung von Bremsenschäden durch im gezogenen Zustand eingefrorene Handbremszüge

Autowindschutzscheibe mit gefrorenem Reif

Morgendliche Eisblumenernte

eingerissene_frontscheibenabdeckung

Schutzabdeckung mit zunehmendem Windschaden

Ich fahre, unabhängig vom Wetter, mit dem Fahrrad zur Arbeit. Mich nervt nur die Frage „Fährst Du immer noch mit dem Rad?“.

Ja, es ist kalt draußen. Aber diese Bänder halten die Hosenbeine unten zu und sparen  die lange Unterhose (-5°C < x < +5C°). Unter der Regenjacke trage ich nicht nur ein baumwollendes T-Shirt, sondern auch zusätzlich ein langärmeliges Kunststoff-Vlies, das bei Nässe die Jacke von der Haut fernhält.

Autofahren im Winter ist ja auch kein Zuckerschlecken. Vor dem Winter Geld für Winterbereifung ausgeben und morgens erst einmal die Scheiben freikratzen müssen. Die Fussgänger sind unsehbar bekleidet, und das vicitim blaming der Berliner Polizei trägt noch keine Früchte.
Ich habe noch keine anderen Menschen überfahren – ebenso ist der entstehende Schaden bei Selbstunfällen mit dem Rad viel geringer. Mit dem Auto kurz mal zu schnell auf glatter Fahrbahn gegen einen Bordstein geprallt: Spur verstellt … Werkstatt … Rechnung. Zu schnell mit dem Fahrrad auf glatter Fahrbahn: Loch in der Jacke.

Flickzeug für gore-tex-Jacken gibt es beim Rockstore.

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