Heil(hilfs)beruf und Pedelec – ein Zusammenhang?

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Ein Lastenrad! In Wuppertal! Auf der Höhe!

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In das Gehäuse gehen 14 Ampere rein …

Als ich letzthin in einem Laden stand, in dem Pedelecs verkauft werden, lauschte ich mit einem Ohr dem Verkaufsgespräch mit der Kundin, die vor mir an der Reihe war.
Aprath wird jetzt wohl von einem weiteren Pedelec angefahren werden – denn als ich das vorletzte Mal vor dem Laden auf den Inhaber wartete, kam ich mit einer Frau ins Gespräch, die auch bei dem gleichen Arbeitgeber war, dem, der quasi für Aprath steht: die Bergische Diakonie.
Sie wollte sich ihr chices, zwei Jahre „altes“ Fahrrad zu einem Pedelec umbauen lassen. Bei Kauf des Fahrrades hatte sie sich noch nicht „alt genug“ gefühlt für eine elektrische Unterstützung. Fand das Argument aber inzwischen albern – vor allem auf der Pahlkestraße.

Als mir jetzt ein chices, weißes Bullit auf meinem Weg zur Arbeit entgegenkam, musste ich grinsen, war doch das Fahrzeug im Besitz der Heilpraktikerschule HeLeNa. Denn mir fiel ein, dass zwei Interview-Partner im Krankenhaus arbeiten (Kathrin und Roland) – und mir die Mutter von 10 Kindern mir auch erzählt hatte, dass sie Krankenschwester sei.

Besteht da ein Zusammenhang? Sind Menschen, die mit menschlicher Gesundheit zu tun haben Pedelec-affiner? Auto-kritischer? Umwelt-bewusster?
Oder hat sich durch ein informelles Netzwerk herumgesprochen, dass in Wuppertal ein von einem Elektromotor unterstütztes Fahrrad ein Auto ersetzt?

 

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