Übermorgen zum Mirker Bahnhof!

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Es fehlt noch der Gegenwert von 93 weiteren Flaschen um einmal Gummi zu ziehen

Der Christoph – jetzt wird es mal persönlich – hat aufgerufen, am 6. April zum Mirker Bahnhof zu kommen. Deswegen.  Zum Schrauben. Das mache ich in im Outback auch.

Anyway, ich musste schmunzeln, als ich die Menschen im Vorspann des Filmes sah – kannte ich sie doch alle – so wie ein Kleinkunsttreibender aus Wuppertal mal zu mir sagte: 80% meines Publikums kenne ich mit Vornamen. Ich habe ihn absichtlich nicht verlinkt.

Verlinken tue ich jetzt SEOSchleudern*  – ein Hersteller scheint da ganz vorne mitzuspielen.
Deswegen kommen auch so viele Anfragen auf diese Seite – das wunderte mich immer schon.

Apropos Fahrradblogs, ihrer Motivation und ihrem Benefit:
green washing von Autoherstellern kann komprimiert auf dieser Seite betrachtet werden: bitte schön. Führende Fahrzeughersteller machen nicht nur Nischenanbieter platt**, sondern wollen vom wachsenden Fahrradmarkt auch ein Stück abhaben und vermutlich wird eher ein Porsche®-Fahrrad gekauft, als eines nach den eigenen Körpermaßen zusammengelötetes**.

Die Werbeagentur, die dieses Blog betreibt, positioniert sich mit Hilfe einer alten Idee für einen neuen Wettbewerb und scheut nicht davor zurück sich von einer bestehenden Initiative stark inspirieren zu lassen***.
Wobei, wenn ich meine PIWIK-Daten mit dem Access-Log des Webservers abgleiche, ich feststelle, dass es eine Menge Nutzende gibt, die diese Seite aufrufen, aber das Tracking ihrer Nutzung sich verbeten. Was in mir den Eindruck erweckt, dass viele in dem ‚Dunstkreis Fahrrad‚ nicht zwingend getrackt werden wollen, sondern ihre Unabhänigigkeit nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch im Netz zelebrieren. Und dann sollen die Daten liefern –

 

* Search Engine Optimization / Geschäftsmodell von vor 10 Jahren, heute heißt das SMM Social Media Marketing
** Arbeitshypothesen, noch mit Daten zu unterfüttern
*** Danke an Laura für den Hinweis

Ein Gedanke zu „Übermorgen zum Mirker Bahnhof!

  1. Pingback: Wuppertal | Mit dem Fahrrad zur Arbeit

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