OpenData Wuppertal: Geodaten Fahrradwege Wuppertal

Klick auf die Titel um die Overlays auf der Karte sichtbar zu machen

ODW: ausgewiesene Radrouten (NRW-Netz etc.)
ODW: Steigungen auf diesen Routen (orange: 3-7%; lila: >7%)
ODW: vorhandene Straßenbeleuchtung auf den Routen
ODW: besondere Bauwerke an den Routen
ODW: Radwege mit blauen Gebotsschildern oder freigegebene Wald- oder Feldwege
ODW: Tempo 30-Zonen
ODW: alle Einbahnstraßen Wuppertals
ODW: in Gegenrichtung für Radverkehr freigegebene Einbahnstraßen
ODW: städtische Radabstellanlagen
ODW: Radabstellanlagen mit Übergang zum ÖPNV 'B+R'
ODW: kostenfreie und öffentliche Ladesstationen für Pedelecs
ODW: Verleih von Pedelecs oder E-Bikes
ODW: Zugänge zu den Bahntrassenradwegen auf Wuppertaler Gebiet
ODW: Zugänge zu den Bahntrassenradwegen als Linien
meine eigene Erfassung der Nordbahntrassenzugänge mit Fotos der Einstiege
Generiere den Link zur Karte mit ausgewählten Overlays und angezeigtem Ausschnitt

Ein erster Wurf: die im Portal Offene Daten Wuppertal (ODW) verfügbaren .kml-Dateien werden auf einer Weboberfläche mit dem (leicht aufgebohrten) OpenStreetMapPlugin angezeigt.

Meine Version von 2013 hab ich auch mal zum Vergleich hier verfügbar gemacht.
Alle Linien und Symbole sind klickbar und zeigen mehr Informationen zu dem Datum an.

Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit (besonders bei den Steigungen, die erst ab einer Länge von 500m in den Datensatz aufgenommen wurden). Stand 30.12.2016.

Datenquelle: CC‐BY‐4.0 ‐ Stadt Wuppertal ‐ offenedaten‐wuppertal.de

Anmerkung: Die Daten für die Karten werden erst nach Aufruf der Karte nachgeladen, das kann zu zeitlicher Verzögerung in der Anzeige führen, da die KML-Dateien bis zu 1MB groß sind.

6 Gedanken zu „OpenData Wuppertal: Geodaten Fahrradwege Wuppertal

  1. Norbert

    Toll was Wuppertal möglich macht und was du dann draus machst. Hat mich direkt zu einer Eingabe nach GO NRW motiviert. 😉

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    1. von mir Beitragsautor

      Vielen Dank für die Blumen 🙂
      Bei manchen Datensätzen (z.B. städtische Radabstellanlagen in Kombination mit B+R-Anlagen) ist ein Unterschied zu den bereits in OSM (OpenStreetMap) erfassten Geodaten sichtbar. Als Beispiel könnte hier die Situation am Bahnhof Oberbarmen und dann die B7 runter bis zum Alten Markt dienen – die Abweichungen der Standorte (und die Menge) ist frappant.
      Eigentlich gehören die städtischen Daten, die als offene Datenquelle zur Verfügung stehen direkt in OSM (ohne Umweg über meine Darstellung). Leider ist die Datenqualität nicht so prall – grade was die Vollständigkeit der freigegebenen Einbahnstraßen (z.B. Pfalzgrafenstraße) angeht, ist die nicht gegeben. Diese Freigaben könnten natürlich auch direkt in OSM einfließen. Die Liste der POI läßt mich sogar rätselnd zurück, was an manchen Punkten mein Interesse wecken sollte, und dann sind leider auch bei einer stichprobenartigen Überprüfung falsche Bilder verlinkt – ich habe sie daraufhin nicht als auswählbare Ebene eingebunden.
      Aber: Es sind Informationen aus erster Hand! Und andere Kommunen sollten keine Angst haben, diese Daten ebenfalls öffentlich zugänglich zu machen – und offen für Feedback zur Datenqualität sein – mehr Augen sehen mehr 😉

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      1. Norbert

        Ich wollte mich mit der Frage beschäftigen, ob städtische Kataster nicht integriert werden können, bin aber noch nicht tiefer in die Materie eingetaucht. Da gibt es ja schon Fragen wie dem Schutz vor Vandalismus.

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        1. von mir Beitragsautor

          Bei den freigegebenen öffentlichen Daten habe ich kein Problem sie einer weiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, auch wenn sie übles im Schilde führen sollte. Dieser verschwindend geringe Teil hat für mich nicht zu entscheiden, welche Daten bereit gestellt werden. Google Earth mit den Luftbildaufnahmen liefert doch mehr Information zum Grundstück als rohe Kataster-Daten, oder?
          Das Projekt http://cyclehack-wuppertal.de/neues-projekt-talradparken-de/ mit http://talradparken.kartenkarte.org füttert ja auch sein eigenes Biotop, was aufgestellte Fahrradbügel angeht – oder an was für Vandalismus dachtest du? In Openstreetmap kann auch definiert werden, ob die Radabstellanlage abschließbar ist oder nicht.

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  2. Stefan Sander

    Ich gehöre zur „Redaktion-Geodaten“ auf offenedaten-wuppertal.de und freue mich sehr über die gelungene Adaption unserer Daten. Unsere Daten direkt aktiv in die OSM zu integrieren ist leider nicht möglich, das würde unseren Auftrag sprengen. Was mich interessiert, sind die Qualitätsprobleme, die Sie ansprechen. Die Informationen zu den für den Radverkehr freigegebenen Einbahnstraßen kommen vom zuständigen Fachressort „Straßen und Verkehr“ und müssten eigentlich korrekt sein – dort werden schließlich die verkehrlichen Anordnungen getroffen, die zum Aufstellen der Schilder führen. Es wäre super, wenn Sie Fehler und Lücken im Datenbestand an uns zurückmelden, z. B. über die Kommentarfunktion auf offenedaten-wuppertal.de. Es muss nicht immer eine systematische Durchmusterung sein, auch die Meldung einzelner Fehler hilft uns, den Datenbestand zu verbessern, was dann wieder allen Nutzern zu Gute kommt (und der Stadtverwaltung natürlich auch 🙂

    Bei den POI ist in den Metadaten auf dem Open-Data-Portal erläutert, welche Kategorien abgedeckt werden. Da sind auch einige eher langweilige dabei (z.B. Behördenstandorte, Krankenhäuser), die man vielleicht nicht unbedingt unter den im Tourismus üblichen POI-Begriff subsummieren würde. Anhand der Kategorisierung kann sich aber jeder das rausziehen, was ihn interessiert. Mit der Kategorie „Sehenswürdigkeiten“ bekommt man z.B. alle Wuppertaler Tourismus-Highlights. Die Fotolinks sollten eigentlich auch stimmen, da gilt das gleiche, wie oben zu den Einbahnstraßen: schreiben Sie einen kurzen Kommentar, wo Ihnen Fehler aufgefallen sind und geben Sie uns damit die Chance den Datenbestand zu verbessern.

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    1. von mir Beitragsautor

      Hallo Stefan Sander,

      vielen Dank für das Feedback! Ich hatte am 30.12.2016 schon zwei E-Mails an geodatenzentrum AT stadt.wuppertal.de geschickt, mit präziseren Definitionen der mit aufgefallenen Stolperstellen. Wenn die Kommentarspalte der Webpräsenz quasi der offizielle „Bugtracker“ ist, nehme ich beim nächsten Mal diesen Weg. Die POI hatte ich nur kurz überflogen und die offizielle E-Mail-Adresse der JVA Simonhöfchen hatte ich jetzt nicht als interessant bewertet – beim weiteren Durchschauen gab es in Schöller Kirche und evangelischen Friedhof – da fehlte mir in Schöller dann das Ehrenmal/ Gräber der russischen Kriegsgefangenen und der Schinderhannesturm von Gut Schöller – in Vohwinkel keine städtische Kindergärten sondern das Jugendzentrum und dann habe ich auch schon aufgehört, weil ich die Kategorien nicht verarbeitet habe.

      Das „Rausziehen“ von Kategorien könnte ich im nächsten Schritt in Angriff nehmen – in der jetzigen Version (Stand 4.1.2017) habe ich die KML-Daten pro Datei alle gleich behandelt (Ausnahme Steigungen) und es ist viel zu klicken, wenn etwas Bestimmtes gesucht wird. Von der Usability könnte ich noch tüfteln, ob ich via DropDown die einzelnen Kategorien der KML-Daten auswählbar mache – aber lieber überlege ich mir eine Lösung, wie ich einen Link erzeuge, der die ausgewählten Layer und Positionsdaten beinhaltet um diesen Link weitergeben zu können und die Karte öffnet sich automatisch so, wie beim eigenen Aufruf. Bis zum 8.1.2017 hab ich ja noch Urlaub 😉

      Frohes Schaffen!

      Matthias

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