Im Parkhaus

wader_garage_parkhaus_benutzt_spielzeug

Parkhaus als Kinderspielzeug

zu_breit_fuer_das_parken_im_parkhaus

Autos sind zu breit für das Parkhaus geworden

deformierte_tuer_silbernes_auto

Autsch – das sind aber nur Lackreste an der Tür

In einem Staat, dessen Wirtschaft vor allem über die Automobil-Produktion definiert wird, leben Menschen, die ihren Nachkommen Spielzeug-Parkhäuser schenken.

Dann können die schon früh Einparken üben. Vielleicht ist auch der Maßstab verrutscht – statt Autos im Maßstab 1:50 (Siku) sind die Autos heutzutage 1,3:1. Mein Auto aus den 1960iger Jahren ist ganze 60 cm schmaler als der schlecht eingeparkte schwarze Wagen im Parkhaus.

Von den Abmaßungen des eigenen Fahrzeugs überfordert zu sein, kann teuer werden – grade bei selbstverschuldeten Unfällen, wenn keine Versicherung zahlt (und die Schulden auf vier Rädern nur geleased sind).

Luft nach oben ist noch, denn Autos dürfen noch etwas breiter werden, erst bei 2,5 m ist laut StVZO §32(1) Absatz 5 Schluss. – 2,5 m ist auch die in der Garagenverordnung NRW definierte Mindestbreite, wenn ein Pfeiler oder eine Wand an den Parkfläche grenzen.

Stress mit dem Einparken habe ich nicht jeden Tag, und Angst vor Vandalismus und Diebstahl auch nicht.

Wuppertaler Fahrradschlösser sind im Allgemeinen auch eher von der billigen Sorte

2 Gedanken zu „Im Parkhaus

  1. Christoph

    Na, komm! Das Schloss, mit dem Uli sein Hinterrad sichert, ist doch vorbildlich ;-) – Klar, der Rest ist Mist. Allerdings habe ich so den Eindruck, dass in Wuppertal die meisten Fahrräder aus Kellern und Hinterhöfen geklaut werden, als vom Fahrradständer oder von der Straße.

    Antworten
  2. von mir Beitragsautor

    Ja, der Rest ist Mist – deswegen sammele ich grade noch Bilder von Rädern, die in Wuppertal vorbildlich abgeschlossen sind für einen Beitrag „Schätze im Ständer“ – habe aber erst drei gefunden. Ich möchte nur die zeigen, die gut gesichert sind – und das ohne Ortsangabe.
    Tatsächlich ist mir in meinem persönlichen Umfeld nur auch ein Fall von Fahrraddiebstahl bekannt – und das war tagsüber aus einem Keller in Wichlinghausen (2011). Also ist mein Umfeld entweder klein, besitzt keine Fahrräder, sichert sie besser oder wohnt nicht in Wuppertal.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.