Wuppertaler Schleichwege 1: Von der Uni nach Barmen

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Das ist doch mal was: 13% – Wuppertal ist nicht nur Nordbahntrasse, sondern der Grund für die Anschaffung eines elektrisch unterstützten Rades

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Auch wenn es nicht so aussieht und die Autobahn ausgeschildert ist – der Schleichweg fängt auf dem Linksabbieger an

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Folge dem Rudel! Einfach die rechte Fahrspur schräg queren und über die braune Fläche in der Bildmitte den Radweg erreichen

Barack Obama hat den Friedens-Nobelpreis 2009 erhalten. 2013 erhielt die Stadt Wuppertal den Fahrrad-Preis. Für ein Projekt, das so eingeschlafen ist wie mein-döppersberg.de.

Und was so ein richtiger Uni-Radler ist, der nimmt sein Rad auch im Bus mit. Studierenden-Privileg. Aber ich lasse jetzt mal das Sicheln sein, vergesse den Verkehrsbericht und die Krampfsektion, und möchte Menschen, die sich für das neue Jahr vornehmen mal oder mehr Rad zu fahren zeigen, wie ich diese Stadt fahrradfahrend durcheile.

Dafür habe ich vier Strecken herausgesucht, die teilweise von dem Vorteil meines Doppelwesens als Radfahrer und Fußgänger profitieren.

Bei der ersten noch nicht:

Von der Uni nach Barmen

Links die Bilder sind schon die Bilder zu der Strecke – denn ich liebe lange Abfahrten! Die Obere Lichtenplatzer und das Fischertal erreiche ich über den südlichen Höhenzug – auf den ich erst einmal hoch muss – mir aber komplett diese gesperrte Innenstadt spare und auf gut ausgebauter Fahrrad-Infrastruktur fahren kann.

Erreichte Höhenmeter zu verschenken ist für mich noch schlimmer als mal ein kurzes Stück bergauf zu fahren.

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