Helmfrisur

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Langhaarschneider nach Benutzung

Sehr geile Frise. Nur einfacher zu pflegen – aber dadurch habe ich einen Arbeitsplatz vernichtet.

Ich habe es ja leicht, mich für einen Helm zu entscheiden, weil ich keine Frisur mehr habe, die in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

Das erste Mal, als ich einen Helm aufsetzte und fuhr, habe ich mich beim Händler sofort über die Windgeräusche beschwert, die der Helm verursacht. Ab einer gewissen Geschwindigkeit übertönen die alles – da brauche ich auch keinen ach-so-leisen Riemenantrieb mehr…

Und plötzlich hatte ich Verständnis für die Rennradfahrer mit ihren viel zu lauten Freiläufen – sie hören sie einfach nicht. Helm auf – Windgeräusche an. Bei 70 km/h den Berg runter ist das alles egal. Als mir die Windgeräusche bewusst wurden, konnte ich sie ohne Helm auch nicht mehr ausblenden – schade, mit Helm hatte ich mich schon daran gewöhnt. – Bis ich jetzt mal mit einem Kapuzen-Pulli mit Kapuze auf gefahren bin – das war das bisher leiseste Fahrradfahren – bis etwa 20 km/h, dann blieb die Kapuze nicht mehr auf dem Kopf.
Ein Helm ist leider die einzige Kopfbedeckung, die bei Schlechtwetter und/oder 65 km/h auf dem Kopf bleibt.

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