Fahrradstadt Wuppertal – der Grifflenberg – Teil 4

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Abb. 13) poppige Farben der Parkhäuser

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Abb. 14) Geröllfeld an der Westflanke

Endlich auf der Max-Horkheimer angelangt, die Straße, die auch als Eiger-Nordwand für Fahrradfahrende bezeichnet wurde.
Zur Rechten geht es steil bergab, links ragt in frischen knalligen Farben die Infrastruktur für den ruhenden PKW-Verkehr ins Sichtfeld (Abb. 13) Darüber türmt sich die Grifflenburg auf.

Nach der Passage der Parkhäuser – auf einem nicht allzu steilen Stück – erreichbar sind hier durchaus 25 km/h – erstreckt sich ein Geröllfeld linker Hand. Durch die Bauarbeiten verengt sich das überbreite Asphaltband auf eine Fahr- und eine Haltespur.

Die zu erreichende Höhe an der nächsten Lichtzeichenanlage ist in etwa das Dach des bunten Parkhauses – also die hellgrau gestrichene Ebene. Nur dass die Höhe nicht wie im Parkhaus in Schleifen erreicht wird, sondern auf gerader Strecke (Abb. 15).

Alternative Routen werden bei Routenplanern gerne mit der Funktion ‚Fußgänger‘ oder  ‚Radfahrer‘ angezeigt. Wenn diese Wege nicht über Treppenanlagen führen, dann z.B. durch den Wald in Abb. 16. In Höhe des silbernen [sic!] Kleinwagens rechts in den Busch geschlagen und die Gunst der Stunde genutzt, dass noch nicht alle Bäume ausgeschlagen haben und mühsam den ‚Weg‘ gesucht, den ich als alternativ angezeigt bekommen habe. Dieser Waldpfad mit starker Durchwurzelung macht vielleicht Freude bei der Bergabfahrt, bergauf ist die Strecke ungeeignet.

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Abb. 16) Bachlauf im westlichen Siepen

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Abb. 15) Blick nach Süden – bergauf

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