Wandparallele Fahrradständer

Fahrräder an Rohren an einer Wand anschlossen

Das ist uninah in Köln …

Motorroller und Motorrad in Fahrradbügeln

… das ist vor dem Einwohnermeldeamt in Wuppertal

Wow, das ist doch mal eine gute Maßnahme: damit die Räder nicht querbeet auf dem Bürgersteig stehen, wurden an der Hauswand längs Rohre befestigt, an die Fahrräder anschlossen werden können.
Zu besichtigen ist die Installation in Köln.

In Wuppertal wollte ich schon fast die Serie „Wuppertal – Stadt der leeren Fahrradständer machen“ – nur leider würde der Wochentag nicht auf den Bildern zu sehen sein und es könnte für eine Polemik gehalten werden („Klar, am Sonntag steht kein Rad an der Uni/ IKEA/ Bahnhof“).

So freute ich mich über Fahrradbügel, die unter der Woche von der lokalen Bevölkerung für die Beherbergung ihrer Zweiräder ausgewählt wurden.

Vielleicht twittere ich das Trauerspiel einfach nur noch. Dann ist in etwa der Wochentag und die Uhrzeit dabei – wenn ich mal Datenrate habe und nicht mehr paranoid mit meinen EXIF-Foto-Metadaten bin.

5 Gedanken zu „Wandparallele Fahrradständer

        1. von mir Beitragsautor

          Wohl wahr – mit meiner Lesekompetenz ist es auch nicht so weit her ;-) aber ich habe noch einmal in meinen Bildern gegründelt – und https://static.westrad.de/uploads/wandparalleler_fahrradstaender_uni-koeln.jpg die etwas weniger genutzte Seite auch fotografiert gehabt. Da siehst Du, dass es mit einem Bügelschloss geht – und die obere Stange wohl eher den Lenker unterstützt, damit das Rad nicht in Schräglage geraten kann. Vielleicht hatten die Planer auch im Sinn, dass eine zu niedrige untere Stange das Aufstützen eines Bolzenschneiders auf dem Boden begünstigte, somit das Brechen von Schlössern zu leicht sei.

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