Akkumulatoren und Elektromobilität

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Volumenzunahme ließ das Akku-Gehäuse aufplatzen

Die im Gehäuse verklebten Zellen

Die im Akku-Gehäuse verklebten, quarderförmigen Zellen

2007, als dieser Lithium-Akku (MA458G/A) für das 17″-MacBook Pro von Apple hergestellt wurde, war die Batterie-Technologie – nicht so weit wie heute? Immerhin, der Akku ist innerhalb der sechs Jahren Benutzung nicht spontan abgebrannt, sondern hat sich nur verformt.

Ein Kollege hatte mir den Akku als „defekt“ auf den Schreibtisch gelegt, und als ich nach zwei Monaten mal aufräumte, stellte ich fest, dass er sich erheblich weiter aufgebläht hatte.

Verfügbar – nachbestellbar – wunderbar … wie ist das wohl in drei bis vier Jahren, wenn die inzwischen im Gehäuse eingeklebten Akku-Zellen sich aufblähen? Aber wen interessiert das noch, was in vier Jahren damit los ist?

Mit dem Bild eines aufgequollenen, schrottigen Lithium-Akkus im Hinterkopf kaufe ich mir kein Elektroauto und auch kein Mobiltelefon, bei dem ich den Akku nicht wechseln kann.

Und die Bestückung in dem Akku-Gehäuse meines Pedelecs variiert.

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